20 Eylül 2008 Cumartesi

Pharmakologischer Holocaust

Pharmakologischer Holocaust
Dr. Len Horowitz, ein ausgewiesener Spezialist für das öffentliche Gesundheitswesen, hat ein exzellent recherchiertes Buch "AIDS and Ebola - Emerging Viruses" vorgelegt, in dem er starke Beweise für eine geheime biologische Kriegsführung gegen unerwünschte Bevölkerungsgruppen in der Ersten und Dritten Welt anführt. Gemäß seinen Recherchen, die mit enthüllenden CIA-Dokumenten unterlegt sind, sind den Ziel-Bevölkerungen gen-verändernde Substanzen durch gezielt verunreinigte Impf-Programme verabreicht worden. Speziell die sogenannte Hepatitis-B-Impfung wird angeführt.
Hochverschuldete afrikanische Länder werden dazu gedrängt, von der UN gesponsorte Zwangsimpfungskampagnen (mit vorgehaltener Waffe!) im Gegenzug für Schuldenerlass zu gestatten. Das ganze wird dann der gutgläubigen westlichen Fernsehöffentlichkeit als "Förderung guter Regierungspraktiken" in "Korrupten Drittweltländern" verkauft.
Horowitz dokumentiert einen Fall, bei dem 1000 homosexuelle Freiwillige am Anfang der so genannten "AIDS-Epidemie" in New York mit einer experimentellen Hepatitis-B-Impfung behandelt wurden. Alle 1000 (!) Teilnehmer der Studie starben innerhalb eines Jahres an "AIDS".
"Natürlich nur ein Zufall, kein Grund zur Beunruhigung...."
Natürlich ist es auch ein Zufall, dass Litton Bionetics, die Biotech-Firma, die nach Horowitz' Dokumenten vom US-Verteidigungsministerium mit der Entwicklung von Biowaffen zur Auslöschung genau bestimmter Bevölkerungsteile beauftragt war, genau dort im Kongo ein Labor hatte, wo angeblich der HIV-Virus vom grünen Affen auf den Menschen übergesprungen sein soll. (Die grünen Affen waren in den Käfigen von Litton Bionetics.)
Antiretrovirals (die klassischen wie AZT und die neueren wie Nevirapine) blockieren den DNA-Kopierprozess auf der Zellebene, und damit einen lebensnotwendiger Prozess. Jede gesunde oder kranke Person, egal ob "HIV-positiv" oder nicht, wird bei andauernder Einnahme dieser Medikamente innerhalb kürzester Zeit sterben. Meistens innerhalb ein bis zwei Jahren, unter qualvollen Umständen, wenige habe diese "Kur" länger als 3 Jahre überlebt.
Wer diese Drogen schwangeren Frauen, deren einziger Fehler ein "positives HIV-Testergebnis" ist, verabreicht, macht sich des schuldhaften Totschlags oder Mordes schuldig. (Es ist gut dokumentiert, dass die Schwangerschaft selbst zur Produktion von Proteinen führt, die in den meisten Fällen ein "falsches" Testergebnis erzeugen). Die Schäden an den Babys sind noch unabsehbar. Nevirapine-Babys zeigen durchschnittlich mehr als 20 Prozent Untergewicht. Alles im Namen eines nicht existierenden Virus!
Die systematisch geplante Verabreichung dieser tödlichen Zellgifte an große Bevölkerungsgruppen kann daher nur als Völkermord bezeichnet werden.

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